1. Dezember 2009 von texteundtee
Die Katzendame ist grad sehr krank. Deshalb alles etwas schaumgebremst. Seht es mir nach …
[Edita am 2. Dezember 09] Heute gehts ein bisschen besser
, nach einer weiteren Infusion gestern. Sie sitzt sogar wieder hier bei mir am Schreibtisch. Danke für alle guten Wünsche (vor allem Claudia Toman und ihrer Mieze Grisou und Klaudia Zotzmann samt Pelztigern!). Denkt weiterhin mit positiven Energien an unsre Süße!
Und dann freute ich mich bei einem sonnigen Stadtspaziergang heute, dass „Schwarztee“ nach wie vor in großen Stapeln bei den großen Buchhandlungen wie Morawa liegt – also nichts wie hin, Leute!





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1. Dezember 2009 von texteundtee
Woran starb Ludwig van Beethoven wirklich, wurde er womöglich vergiftet? Was hat es mit den steirischen Arsenessern auf sich? Wie kann eine homöopathische Medizin tödlich wirken?
Diesen und vielen weiteren Fragen geht Helga Schimmer in ihrem neuesten Sachbuch „Giftmord – Gerichtschemiker bei der Arbeit“ nach. Sie gibt darin einen Einblick in die faszinierende Arbeit der Gerichtschemiker (gibt es dort auch Chemikerinnen?), auch bekannt als forensische Chemie. Dabei begibt sie sich auf die Spurensuche nach Eisenhut und Rattengift, Blausäure und Quecksilber, nach dem berühmt-berüchtigten Knollenblätterpilz, die ihre Spuren bei spektakulären Todesfällen hinterlassen haben …
„Giftmord“ ist ein dramatisch-düsterer Streifzug durch die Toxikologie, Lesegenuss für Krimifans (und Krimiautoren sowieso), größtenteils allgemein verständlich geschrieben, manchmal wäre allerdings etwas Fachwissen nötig …
>>Hier können Sie das Buch direkt bestellen (dort bitte auf Buchsalon klicken!)
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30. November 2009 von texteundtee
Neulich war ich ja so lässig am Sonntag, dass ich das Erscheinen meines eigenen Rätselkrimis quasi verschlief auf dem Sofa vertrödelte.
Sie haben es nun gut – Sie können gleich online lesen: Hier geht`s zu „Summer of 69“ – rätseln Sie mit!
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29. November 2009 von texteundtee
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28. November 2009 von texteundtee
Wir befinden uns im Jahr 1188. Im Kloster Eibingen, wo Hildegard von Bingen wirkte, taumelt der Mönch Adalbert überraschend zur Pforte herein – einst ein gern gesehener Gast, nun ausgezehrt, sein Gesicht eine Fratze, ein Schatten seiner selbst. Tot wird er im Skriptorium gefunden, ein Stück kunstvolles Pergament in seiner kalten, starren Hand. Bald darauf geschehen weitere unheimliche Dinge …
Währenddessen soll die gebildete junge Adelige Elysa von Bergheim, in der Kunst der Hinterfragung geschult, auf die Burg ihrer Familie heimkehren. Der sie begleitende Kanonikus Clemens von Hagen überredet sie, im Kloster Eibingen Station zu machen – und als vermeintliche Novizin hinter den Kulissen zu ermitteln, was hier vor sich geht. Auch Clemens sucht alles zu tun, um die Sache aufzuklären und das Erbe der seligen Hildegard zu bewahren. Dabei gerät er in so manch gefährliche Situation, wobei Wegelagerer noch eines der harmloseren Dinge sind.
Elysa ebenso wie Clemens geraten zwischen alle Stühle: Da ist der machthungrige Kaiser Barbarossa, dort der ebenso machthungrige Mainzer Klerus. Und da ist Hildegards Geheimsprache, die Lingua Ignota.Währenddessen spielt das Wetter verrückt und die Menschen glauben sich am Ende der Zeiten … das Böse scheint gekommen, die ‘alte Schlange’.
Ein spannender historischer Roman, in den man allerdings einige Zeit braucht, um hinein zu finden, und in dem ab und zu ein wenig zu viel Sachbuch mitschwingt …
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