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:: Pressematerialien

… über meine Kriminalromane “Schwarztee” und “Ausgetanzt”:

» Gmeiner Verlag

… über das Krimistipendium Trio Mortale der Stadt Wiesbaden:

» Presseaussendung Frühjahr 2010

:: Medienberichte über …

… die Lesung beim Wiesbadener Krimiherbst im Rahmen von “Trio Mortale”

» Rathausnachrichten

:: Dies und das

Im Krimikiosk ist mein Arbeitsplatz Teil der lustigen Serie “Autorenschreibtische”. Lustig, weil viele Krimiautoren offenbar so völlig harmlos wirken, wenn man nach ihrem schreiberischen Umfeld geht. Naja … dazu gäbe es jetzt einiges zu sagen, nicht wahr? » Krimikiosk

Teetrinkerin der Woche
… auf » Ziehzeit (Jänner 2010)

:: Kriminalroman “Ausgetanzt” (Gmeiner Verlag, 2010)

… ein absolutes Muss für alle Tee Fans. (…) Durch die wunderbar bildhafte Beschreibung der Natur und einem Hauch von Esoterik, wirkt der Krimi leicht und frisch und das trotz des grausamen Mordes an der Tanzlehrerin Caro und den weiteren Morden die sich im Laufe der Geschichte ergeben.
» Krimikiosk (Okt.2010)

Berenike – die Miss Marple vom Salzkammergut, wird sie in der Krimikiste genannt.
» Krimikiste (Aug.2010)

Anni Bürkl pflegt ihren ganz eigenen, charmant-schrulligen Schreibstil. Und den spielt sie auch in ihrem zweiten Krimi voll aus. Ihr großes Thema in „ Ausgetanzt“ ist die Gewalt gegen Frauen in allen gesellschaftlichen Ecken und Winkeln. Wobei Bürkl betont, dass es stets auf die Typen selbst ankommt und gar nicht so sehr auf deren jeweiligen kulturellen oder religiösen Hintergrund. Aber keine Sorge, ihr Krimi verliert auch bei diesem ernsten Thema nie den notwendigen Schuss (Selbst-)Ironie, und so kommen auch diesmal wieder die fachgerechte Zubereitung von Tee und eine schöne Prise 80er-Jahre-Frauenpower-Esoterik zu ihren verdienten Auftritten. Das Alles macht „Ausgetanzt“ zu einem gelungenen Krimi mit einer überaus sympathischen Heldin aus Österreich – freuen wir uns auf weitere Folgen!
» Hallo Buch (Juli 2010)

Das Thema, Gewalt gegen Frauen, ist gut umgesetzt, auch wenn man stellenweise auf vermeintliche Klischees trifft. Die Frauenhaus-Lesbe kommt ebenso vor wie der islamische Ehegatte. Aber mal ehrlich, sind es wirklich nur Stereotypen? Die Realität sieht, leider, anders aus.
» Reginas Gedankenwelten (Aug.2010)

Einen feinen Teesalon führt Berenike im Salzkammergut in Altaussee, der Ort ist ihre neue Heimat geworden, sie vermisst die Stadt nicht im geringsten. Ihr Geschäft läuft gut, bloss in Herzensangelegenheiten steckt Berenike irgendwie in der Sackgasse, einerseits liebt sie Jonas, doch irgendwie hat sie auch Angst vor etwas Ernstem und sein Beruf bei der Polizei bringt Berenike oft in Rage. So auch jetzt als etwas Schreckliches geschehen ist, Caro wurde ermordet. Caro ist Tanzlehrerin und arbeitet im Frauenhaus, als sie zu einem nächtlichen Ritual unter Frauen nicht erscheint, suchen sie die Freundinnen und finden sie, also genau genommen ihre obere Hälfte, im Schaufenster des Friseursalons. (…)
«Ausgetanzt» ist der zweite Krimi von Anni Bürkl mit ihrer Hauptfigur Berenike. Berenike ist eine bunte, aussergewöhnliche Figur und gefällt mir dadurch als private Ermittlerin ausgesprochen gut, gerade weil sie auch Dinge an sich hat, welche mich nerven, wie etwa ihren leichten Hang zur Esoterik. Der Fall ist gruselig und spannend.
» Lesefieber.ch (Juli 2010)

Die Protagonistin wirkt auf mich diesmal selbstbewusster und zielstrebiger. Immer wieder gibt es Rückblicke in den Roman “Schwarztee” , so dass ich der Meinung bin, dass man nicht unbedingt den ersten Roman gelesen haben muss, um “Ausgetanzt” zu verstehen.
Herrlich ist es zu lesen wie die Personen mit “Hinterwäldler-Gedanken” ausgestattet sind, eben jenes typische Dorfdenken voller Vorurteile. (…)
Anni Bürkl lässt meiner Meinung nach oftmals Ironie erkennen und mir erscheint ihr zweites Werk wesentlich knackiger und bissiger. 321 Seiten sorgen für gute und spannende Unterhaltung. Das Cover ist wieder einmal passend gewählt, und macht auch hier erneut Lust auf eine Tasse Tee.
» Lies und Lausch (Juli 2010)

:: Teilnahme am Krimistipendium “Trio Mortale” der Stadt Wiesbaden, 2010

» Empfang in der Villa Clementine / Literaturhaus (Wiesbaden TV)

» “Am Tatort” (Frankfurter Rundschau)

» “Begegnung – in Wirklichkeit und Fantasie”

» “Teekultur kann tödlich sein” (Wiesbadner Tagblatt)

:: Kriminalroman “Schwarztee” (Gmeiner Verlag, 2009)

Buchtipp im Teeblog.at
… nach ein paar Seiten hat mich ihre spannende und humorvolle Sprache gepackt. Anni Bürkl führt in dem Buch anhand von Teesorten durch das Leben von Berenike, die einen Teesalon in Altaussee eröffnet hat und prompt mit einem Mord konfrontiert ist. Ich bin begeistert! Wunderbare leichte Kost und eine perfekte Urlaubsliteratur!
» Teeblog (Aug. 2010)

Anni Bürkl legt mit “Schwarztee: Tatort Salzkammergut” einen gelungenen Krimi vor, der mit eigenwillig-charmantem Stil eine spannede Story aus Österreich erzählt.
» Hallo Buch (Juli 2009)

“Abgründiges Ausseerland”:
Anni Bürkl hat einen veritablen “Regionalthriller” geschrieben, der übrigens auch in Wien spielt, und eine Menge interessanter Details zur Teekultur in die Krimihandlung gemischt.
» Kurt Lhotzky, Literaturbuffet (August 2009)

Aus ihrem neuen Roman “Schwarztee” hat Anni Bürkl im Literaturbuffet Lhotzky gelesen. Die Spezialistin für Texte und Tee hat mit diesem Ausseerland-Krimi die LeopoldstädterInnen begeistert – unter ihnen auch Bezirksrätin Irma Strelsky – und Lust auf Seen, Berge und Verbenetee gemacht.
» SPÖ Leopoldstadt (August 2009)

“Tatort Steiermark”
Trotz dieser brisanten Themen entpuppt sich “Schwarztee” nicht nur als spannender und hochaktueller Gesellschaftskrimi, sondern auch als ein unterhaltsam-anregender Teekrimi, der sogar Rezepte der Autorin für stilvolle Teezeremonien beinhaltet.
Weststeirische Volkszeitung (28. Aug. 2009)

“Ausseer Mischung”
Wenn eine schon Berenike heißt und dann noch einen Teesalon in der Zirbenschnapsgegend Altaussee aufmacht, hat sie nicht viele Fans. Und dann sitzt plötzlich ein Toter bei der Eröffnung von Berenike Roithers Salon. (…) Leichte Kost für Sommerfrischler und Teefans: Jedes Kapitel heißt wie eine Teesorte, von Darjeeling bis Ausseer Mischung.
Die Presse am Sonntag, 6. September 2009

Aveleen Avide – ein ziemlich ausführliches  » Interview (Sept. 2009)
übers Schreiben, Schreibworkshops und viele andere Dinge

Bürkl hat eine interessante Hauptfigur mit Ecken und Kanten geschaffen (…) ein paar witzige Passagen wie jene, in denen erzählt wird, wie obskure “Radikalpoeten” im Buch den Bachmann-Preis gesprengt haben: mit einem Wettrülpsen direkt in die Kamera.
» Kleine Zeitung (Sept. 2009)

“Giftiges aus Altaussee”
… Das Gift war im zitronigen Verbenentee. Wieso sind die Finger des Toten so zerquetscht? Die Gastgeberin beruhigt sich mit Mantras (Ooooom), ehe sie zu ermitteln beginnt. Willkommen im Club der Krimiheldinnen!
Kurier (8. Oktober 2009)

Schwarztee ist ein sehr esoterisch angehauchter Krimi, mit viel Informationen über die Verschiedenen Teesorten. Die Geschichte beleuchtet verschiedene Problemzonen, die auch vor einem Dorf im Salzkammergut nicht Haltmachen, wie die Neonazi Szene.
» Tines Bücherwelt (Okt. 2009)

Karla von der Buchkolumne hat mir zehn Fragen gestellt, deren Antworten Sie vielleicht auch schon immer mal wissen wollten … wie zum Beispiel: “In Deinem Kriminalroman versucht Hauptdarstellerin Berenike mit Hilfe von Esoterik einen Neuanfang. Da liegt es nahe, dass auch Du Dich vielleicht mit Esoterik beschäftigst. Ist dem so, oder hast Du auch hier einfach ein neues und unbekanntes Thema für Deine Leser entdeckt, wie Du es z.B. auf Deiner Website beschrieben hast?”
» Buchkolumne (Okt. 2009)

“Teestunde”
… was sich in der gegenwärtigen rechten Szene, oft genug verquickt mit auf den ersten Blick harmloser Esoterik, so abspielt, macht diesen Krimi ziemlich gruselig. … Ein spannendes Krimi-Debüt einer jungen österreichischen Autorin; sehr zu empfehlen.
Weiberdiwan (Herbst/Winter 09)

Spannender Lesegenuss mit geschichtlichem Hintergrund
Mit ihrem Erstlingswerk „Schwarztee“ ist Anni Bürkl ein fantastischer Roman gelungen. Die Verbindung von Geschichtlichem mit Spannung ist ihr, in meinen Augen, hervorragend geglückt!
» Buchgesichter (Okt. 2009)

Mögen Sie Tee?
Aufschlagen, lesen! Und feststellen, die Wiener Autorin macht es einem wirklich nicht leicht.  (…) Nun folgen wir Berenike, die, nicht zuletzt, da sie selbst in Verdacht gerät, im ersten und allen folgenden Mordfällen auf ihre eigene kleine Faust ermittelt. Selbst wenn das Geheimnis ihrer Vergangenheit auch für den Leser immer klarer zutage tritt, bleibt die Faszination an der Figur erhalten. (…) Fazit: “Schwarztee” ist jedem uneingeschränkt zu empfehlen, der neuartiger und ungewöhnlicher Krimiliteratur gegenüber aufgeschlossen ist (…)
» Hessen-Spion (Dez. 2009)

Mit ihrem Erstlingswerk „Schwarztee“ ist Anni Bürkl ein fantastischer Roman gelungen. Die Verbindung von Geschichtlichem mit Spannung ist ihr, in meinen Augen, hervorragend geglückt! Allerdings musste ich das Buch immer wieder weglegen, um das Gelesene wirken zu lassen. …
Der sich vor Spannung und Aufregung fast überschlagende Schluss hat mich mit angehaltenem Atem lesen lassen. Die Aufklärung der Ermittlungen ist logisch nachvollziehbar.
Fazit: Ein spannender Lesegenuss mit geschichtlichem Hintergrund! Ich hoffe, noch mehr von der Autorin lesen zu können.
» Leserattenbücherforum  (Dez. 2009)

“Schwarztee – ein bittersüßer Austrokrimi”
Ein spannender Krimi, mit mehr als nur einem Höhepunkt, andauernder Spannung, einem gut durchdachten Netz von Verdächtigen und Opfern, der mit dem Erfolgsdruck der Wiener Gesellschaft hart ins Gericht geht und gesellschaftspolitische Themen berücksichtigt. Die dunkle Vergangenheit Österreichs wird in die Gegenwart gebracht, regt zum Nachdenken und hoffentlich zum Umdenken an.
Die Autorin Anni Bürkl schafft somit einen bittersüßen Kriminalroman, frei nach dem Motto “Texte und Tee“.
» Stadtbekannt  (Dez. 2009)

Ein sehr hübschen und witzig gemachten Hörbeitrag über “Schwarztee” gibt es in der Krimikiste.
» Krimikiste (Podcast) (Dez. 2009)

Tee – schwarz und schwärzer
Ein Regionalkrimi mit Aroma.
Insgesamt sprachlich solide, unterhaltsame, leichte Lektüre mit kulinarischer Anregung und einem Hauch von Geschichte, denn Österreich hat mit seiner Nazi-Vergangenheit noch lange nicht abgeschlossen.
» Literaturhaus Wien (Jänner 2010)
Das Schicksal dieser tatkräftigen Frau lässt den Leser nicht unberührt. Es ist Mitleid mit ihrem schlechten Start gleich bei der ersten Dichterlesung, Mitfiebern während ihrer Ermittlungen und Faszination über all das, was der Leser – zugleich mit Berenike – über ihre Vergangenheit erfährt. Eine gelungene Mischung aus Kriminalroman und Frauenschicksal!
» alpha (März 2010)

:: Interview zum Thema Ghostwriting:

» ORF Kulturmontag( 26. Jänner 2009)

:: “Karriere bei den Nachbarn. Als Expatriate nach Ungarn, Tschechien und in die Slowakei” (redline, 2007)

» Wienerzeitung (25. 6. 2007)
» Budapester Zeitung (1.10. 2007)
» Die Presse (31. 8. 2007)
» Lexpress (.pdf)
» Kurier – Zukunft Europa (.pdf)
» Industriemagazin (9. 1. 2008)

:: Buch “Böhmisches Wien” (Metro Verlag, 2008)

» Radio Drtak/ORF

:: Roman “arbeits/los”

» Die Virtuelle
» DieStandard.at
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