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Trotzdem reich mit einem eigenen Buch?

10. Februar 2007

Dass man durchs Bücherschreiben nicht reich werden kann (oder nur ganz wenige Leute) dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben.

Das schrieb Oliver Gorus im Rahmen des 1. Business Blog Karnevals zum Thema Akquise. Gorus weiter:

Das gilt aber nur, wenn man das Autorenhonorar als einzigen Lohn der Mühe ansieht. Gerade bei Autoren von Sachbüchern, Fachbüchern oder Ratgebern stellt sich als Effekt des Publizierens aber ein ganz anderer Vorteil ein: Reputation. Und das ist gut für die Akquise…

Und:

Das Schöne an der Publicity des Autors ist, dass sie wie nebenbei entsteht. Wer eine Anzeige schaltet, wird von der Öffentlichkeit als jemand wahrgenommen, der für sich werben will. Wir hingegen ein Buch veröffentlicht, gilt als jemand, der anderen etwas Nützliches mitteilen möchte – was ja auch in der Tat geschehen sollte.

Schließlich gilt:

Das eigene Sachbuch oder Fachbuch ist hierzu ein bestens geeignetes Instrument und lässt sich gezielt im Rahmen des persönlichen Marketings oder im Kommunikationsmix einsetzen. Es ist ein Kompetenznachweis gegenüber dem potenziellen Kunden, der diesem im Idealfall schon konkrete Einblicke in die eigene Arbeitsweise gewährt.

Vor allem für Dienstleister sind solche Kostproben ihres Könnens hilfreich, da der Kunde ungern die Katze im Sack kauft.

Den kompletten Artikel lesen Sie hier: http://www.selbst-und-staendig.de/

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