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Erfolgreich Schreiben…

28. November 2007

Ich sage es ja immer: Die wichtigste Regel am Schreiben ist … Schreiben.
Und sich da wirklich darauf einlassen.
Und sich qualitativ hochwertiges, konstruktives Feedback von Leuten aus der Branche holen. (Biete ich Ihnen gern an – der Kontakt steht ja rechts!)
Was anderes als „ja nett“, wie es die hoch verehrte Verwandtschaft neben Freunden und Bekannten gern von sich gibt. Und damit durchaus *auch* recht hat. Nur dass dies nicht allein alles ist. Weil eben im Business andere Gesetze gelten. Also im Verlagsgeschäft.

Im Autorenforum Montségur gab Agent Joachim Jessen (Agentur Schlück) folgende Antwort:

In einem Interview (…) haben Sie auf die Frage, was man machen müsse, um ein erfolgreicher Autor zu werden, gesagt: „Das ist ganz einfach. Schreiben Sie ein gutes, spannendes, unterhaltsames Buch, und fertig ist der Lack.“ Ist es wirklich so einfach? (…)

Ja, so einfach ist das. Die Antwort ist flapsig und richtig zugleich. Aber wir müssen hier einmal feststellen, dass viele Menschen, die sich hinsetzten und etwas schreiben, einfach nicht schreiben können. Das ist vielleicht Kunstgewerbe oder ähnliches, aber es ist nicht inspiriert, nicht authentisch etc …

Damit meine ich nicht das Schreiben als Therapie, das nehme ich sehr erst, das finde ich gut. Aber wenn etwas veröffentlicht werden soll, dann herrschen andere Gesetze.

Mehr Menschen als man denkt, sagen sich „Ooch da schreib‘ ich mal ein Buch und werde reich“. Sie haben sich aber mit dem Handwerk nicht beschäftigt. Meine handwerklichen Fähigkeiten als Tischler liegen weit unter Null, soll ich wirklich anfangen, einen Tisch zu bauen und dann auch noch ‚verlangen‘, dass er mir abgekauft wird?

Das ganze Interview: http://www.montsegur.de/interviews/jessen_joachim.html

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Erfolgreich Schreiben…

28. November 2007

Ich sage es ja immer: Die wichtigste Regel am Schreiben ist … Schreiben.
Und sich da wirklich darauf einlassen.
Und sich qualitativ hochwertiges, konstruktives Feedback von Leuten aus der Branche holen. (Biete ich Ihnen gern an – der Kontakt steht ja rechts!)
Was anderes als „ja nett“, wie es die hoch verehrte Verwandtschaft neben Freunden und Bekannten gern von sich gibt. Und damit durchaus *auch* recht hat. Nur dass dies nicht allein alles ist. Weil eben im Business andere Gesetze gelten. Also im Verlagsgeschäft.

Im Autorenforum Montségur gab Agent Joachim Jessen (Agentur Schlück) folgende Antwort:

In einem Interview (…) haben Sie auf die Frage, was man machen müsse, um ein erfolgreicher Autor zu werden, gesagt: „Das ist ganz einfach. Schreiben Sie ein gutes, spannendes, unterhaltsames Buch, und fertig ist der Lack.“ Ist es wirklich so einfach? (…)

Ja, so einfach ist das. Die Antwort ist flapsig und richtig zugleich. Aber wir müssen hier einmal feststellen, dass viele Menschen, die sich hinsetzten und etwas schreiben, einfach nicht schreiben können. Das ist vielleicht Kunstgewerbe oder ähnliches, aber es ist nicht inspiriert, nicht authentisch etc …

Damit meine ich nicht das Schreiben als Therapie, das nehme ich sehr erst, das finde ich gut. Aber wenn etwas veröffentlicht werden soll, dann herrschen andere Gesetze.

Mehr Menschen als man denkt, sagen sich „Ooch da schreib‘ ich mal ein Buch und werde reich“. Sie haben sich aber mit dem Handwerk nicht beschäftigt. Meine handwerklichen Fähigkeiten als Tischler liegen weit unter Null, soll ich wirklich anfangen, einen Tisch zu bauen und dann auch noch ‚verlangen‘, dass er mir abgekauft wird?

Das ganze Interview: http://www.montsegur.de/interviews/jessen_joachim.html

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