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Über "das Recht des Lesers auf Authentizität"

5. November 2008

(…) ich möchte keine Szenen erfinden, ich denke, der Leser hat ein Recht auf Authentizität. Sonst wäre es nicht Non-Fiction.

Ein spannender Ansatz von Autorin Adrian Nicole LeBlanc, die im Standard über ihr Buch „Zufallsfamilie“ sprach, für das sie viele Jahre in der New Yorker Bronx recherchiert hat.

Weniger lustig: Sie wird sofort gefragt, welche (männlichen!) Autoren wichtig für sie sind. Als wäre frau als Autorin nur was, wenn sie sich auf wen bezieht. Und zwar das, worauf sie sich bezieht. Dieses Schubladendenken finde ich nur dumm, und schon gar in der Literatur.

Hier lesen Sie das ganze Interview im Standard.

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