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Zeig‘ mir Deine Szene im Kopf

8. Februar 2009

Zum vorigen Eintrag über das Schreiben von Szenen schreibt Leserin Eva Jancak in ihrem Literaturgeflüster:

Vor allem das Johanna Buch, kann Anni Bürkls Ratschläge sicher brauchen. Da gingen sich vielleicht auch ein paar neue Kapitel aus, zum Beispiel eines mit dem Titel “Die Analyse”, wo anhand der roten Schuh-Metapher, das Spiegelgrundthema noch mehr eingearbeitet wird.
Das das “Mehr zeigen statt beschreiben!”, das ja alle Ratgeberbücher predigen, was auch logisch klingt, aber zumindestens für mich nicht so einfach umzusetzen ist, immer noch mein Thema ist, darauf bin ich in der letzten Woche wieder mal gekommen (…).

Dazu ein schneller Tipp: Rausgehen und aufschreiben. Augen aufmachen, Ohren aufmachen, schnuppern, tasten, schmecken und was die Sinne hergeben. Zum Beispiel eine Szene im Kaffeehaus. Das ist Handwerkskunst, Übung. Anschließend dieselbe Sensibilität auf die Szenen anwenden, die man entworfen hat … Los gehts!

Und was noch sein darf: Ein bissl weniger sich selbst unter Druck setzen. Leichtigkeit im Schreiben zulassen. Unter Krampf ist das Blickfeld recht eingeengt, wissen wir von Stressmomenten. Alles klar?

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