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Tagebuch übers Schreiben

25. Mai 2009

Irgendwann beim 2. Kriminalroman fing ich es an: Ein Tagebuch über das Schreiben exakt dieses Buches. Das machte immer mehr Spaß, ich habe alles Mögliche festgehalten – insbesondere, was gut funktioniert hat, um mich zu inspirieren. DazFrau Bürkl schreibt überallu zählten von Rausgehen über Recherche auch Ruhezeiten und dergleichen mehr.

Frau Bürkl schreibt überall

Mittlerweile schreibe und recherchiere ich zu einem neuen Buchprojekt. Ich habe ein neues Tagebuch des Schreibens begonnen, auch unter dem Aspekt, was Bücher bestsellertauglich macht. Und: Ich kann auf das erste solche Schreibjournal zurückgreifen, um mich anregen zu lassen.

Führt Ihr ein solches Tagebuch? In welcher Form? Was bringt es Euch bisher? Was habt Ihr beobachtet? Steht Euer Journal unter einem bestimmten Thema?

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6 Kommentare leave one →
  1. 26. Mai 2009 10:25

    Ich führe diverse Notizbücher immer mit mir. Aber ein Schreibtagebuch ist mal eine neue Idee, die ich sofort umsetzen werde.
    Habe ich das richtig verstanden, dass du dort „nur“ alles festgehalten hast, was ums Schreiben herum passiert ist, wie du dich motiviert hast, wo du recherchiert hast etc.
    Ideen und neue Gedankengänge zum aktuellen Text hast du dort nicht notiert oder?

  2. guddy permalink
    14. Juli 2009 12:03

    Großartige Idee das Schreibtagebuch. Ich trage diverse Notizhefte mit mir herum. Das ist vielleicht auch so eine Art Tagebuch, aber nicht so gut strukturiert. Ich bin leider zu unordentlich um ein eigenes Tagebuch nur im Hinblick auf genau eine Sache zu führen. Die Idee ein eigenes Tagebuch über das Schreiben an einem bestimmten Buch zu führen, finde ich sehr faszinierend. Es ist wie ein „making of“. Eine Dokumentation über den kreativen Prozess. Toll.

  3. 20. Juli 2009 14:35

    Ich benutze ein Schreibjournal für meine Ideen und Inspirationen. So habe ich immer einen kleinen Vorrat an Schreibstoff. Das erleichtert mir das Schreiben sehr und macht Spaß. Damit ich alles nach verschiedenen Themen ordnen kann, nehme ich einen Ringordner.

  4. Leni Pürster permalink
    3. Februar 2011 05:34

    Theoretisch eine praktische Geschichte, ich bin mir nicht sicher, ob dies langfristig realistisch umsetzbar sein wird.

  5. Hanspetr Walker permalink
    14. November 2011 23:45

    W A L:
    Ich mache es mit ebenen. Die Grundeben: Tagesjournal. Was hat mich bewegt, was ist mir aufgefallen, usw.
    1. Stock: Textideen, Fragmentarisches,…
    2. Stock: Text mit literarischen Ambitionen: Anekdoten, Novellen, seit 18 Jahren ein Roman,…
    Berufliche Texte betrachte ich als „Nebengeleise“.
    Text: Spiegel des Innenwegs.

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