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Schreiben als oberste Priorität

2. Juni 2009

Ich liebe diesen Artikel, er spricht mir aus der Seele: Es geht darum, Zeit zu schaffen, sich die Zeit fürs Schreiben zu nehmen. NIcht darum, sie zu finden … woher sollte sie kommen, um endlich gefunden zu werden? Das kann dauern, zu lange kann das dauern.

Es gibt eben eine Menge Dinge, die ich nicht tue – Haushaltspflichten auf ein Minimum reduziert, ich habe keine Kinder, keinen Fernseher, ich handarbeite so gut wie nicht, und koche nur ab und zu.

Und: Ich habe überall Schreibsachen mit (Stift, Füllfeder, Buntstifte) – so kann ich auch an jedem Ort schreiben. Wirklich so gut wie an jedem. Presslufthämmer könnten ein Hindernis sein. Aber sonst geht fast alles.

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6 Kommentare leave one →
  1. 2. Juni 2009 20:02

    Zeit fürs Schreiben, schön und gut. Aber ich brauche vor allem viel, viel Zeit zum Leben. Denn wenn man nicht lebt, dann hilft auch alle Phantasie nicht beim Schreiben.

    LG, Jules

  2. 3. Juni 2009 19:10

    netbooks. wenn sie funktionieren sind sie eine super überall-schreib-hilfe! 😉 und ja, recht hast: nicht zeit suchen, zeit nehmen!!! ich teile meine schreibzeit grad in 70% für die diss und 30 für’s meucheln. *g* und schlaf ist sowieso völlig überbewertet. 😉

  3. 11. Juni 2009 11:37

    Och, man kann auch beim Kochen schreiben, ich schwöre! 😉

  4. guddy permalink
    14. Juli 2009 11:43

    Ich glaube nur Zeit zum schreiben zu schaffen genügt nicht. Was soll ich schreiben ohne Inspiration? Die Inspiration aber kommt aus der Fülle des Lebens. oder? Am Wasser spazieren gehen, den Abendwind auf der Haut fühlen, das Grillenzirpen hören und träumen … darüber möchte ich dann auch schreiben ; irgendwann. So etwas hole ich dann bei Bedarf aus meinem Fundus. Aber ich finde es auch wichtig das Schreiben zur obersten Priorität zu machen. Ich wünsche mir das auch für mich! Denn ich weiß, ein Tag an dem ich geschrieben habe ist glücklicher.
    guddy

  5. 13. März 2010 19:29

    Inspiration in allen Ehren, aber man kann sich darin auch verlieren oder glauben, man müsse auf den Kuss der Muse warten. Wer professionell schreiben will, merkt schnell, dass das nicht funktioniert. Man muss sich wenigstens einigermaßen feste Schreibräume und -zeiten setzen und auch dann schreiben, wenn man glaubt, es ginge gerade nicht.

  6. 13. März 2010 19:46

    Petra Schier ist absolut im Recht. Nur wer disziplinierte Zeiten einhält und sich zum Schreiben zwingt, kann auf Erfolge hoffen.
    Wer sich so zur Ornung zwingt, der hat gar keine Zeit, Schreibblockaden zu haben.

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