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Scheichtum Al Wappla – revisited

2. Oktober 2009

Als Journalistin hat man nicht viel Zeit. Heute wollte ich endlich meinen Geschenkgutschein im Teehaus Haas & Haas am Wiener Stephansplatz einlösen. Vorweg: Nicht empfehlenswert!

2 Teesorten gewählt, je 10 dag. Summe: 7.20 Euro.
Der Gutschein macht 10 Euro aus.

Was folgt, ist eine Lachnummer:

Nein, Bargeld gibt es keins (erwartungsgemäß).
Aber auch: Nein, eine Gutschrift über den Rest gibt es auch nicht. Das könne die Kassa gar nicht.

Ich bin entsetzt über diese Unfähigkeit und den Mangel an Kundenorientierung.

Immerhin hat bereits jemand Geld in diesem Geschäft gelassen, als er den Gutschein erwarb! Hier gilt also: „Kunde ist uns gleichgültig, Geld hamma schon!“

Kein Mensch lagert sich Riesenmengen Tee ein, schließlich will man ihn immer frisch und immer andere Sorten genießen.

Jetzt die Frage an das Besitzerehepaar Haas: Können Sie diese Herausforderung lösen?

Edit am Dienstag 6. Oktober: Noch keine Antwort vom Teehaus. Spricht für sich selbst, oder? Die Folge …? Können Sie sich denken. Nicht wahr.

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One Comment leave one →
  1. 3. Oktober 2009 18:34

    Nicht nur „Mangel an Kundenorientierung“. Meiner Meinung nach ist es Unrechtmäßig, den Restwert des Gutscheins einfach einzubehalten.

    „Der Aussteller ist nach Treu und Glauben (§ 242 BGB) verpflichtet, den Gutschein auf Wunsch des Inhabers in mehreren Teilleistungen einzulösen, da dies in der Regel keinen Verlust für den Aussteller darstellt. Es ist ein neuer Gutschein in Höhe des „Restwertes“auszustellen.

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