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„Schlechtes Gewissen 2.0“

2. November 2009

Was Kollegin Petra van Cronenburg bei und mit Facebook erlebte, ist schon köstlich geschildert.

Kürzlich überkam mich die Version „Schlechtes Gewissen 2.0“, das mich ankreischte, ich sei nicht mehr up-to-date, nicht kommunikativ genug, nicht dabei. Ein Angstschauer überlief mich. Wann würden sie bemerken, dass ich drei Füller besitze, sogar am liebsten mit dem historischen schreibe, bei dem man die Tinte noch aus dem Fässchen aufziehen muss? Ich sah mich bereits abgeschoben in Kommunikationslager, in denen sie notorische Büttenpapierschöpfer und Mehr-als-140-Zeichen-Schreiber online umerziehen. Wollte ich wirklich unter KollegInnen enden, die noch eine mechanische Schreibmaschine besitzen oder gar miteinander eine Flasche Wein niedermachen, und nachher tatsächlich echten Alkohol in den Adern haben, statt in Foren auszurufen: „Stell dir Käff’chen hin, schmatz, lol!“

Den vollen Artikel in ihrem höchst lesenswerten Weblog finden Sie hier:

Petra van Cronenburg

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