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Warum?

11. November 2009

Heute Kramzeugs erledigen, wie Kopien für meine Einreichung zum Kurzgeschichten-Glauser-Preis machen. Am Abend Schreibsalon. Morgen wenigstens eine Stippvisite auf der Buch Wien (Buchmesse); übermorgen Frühflug nach Düsseldorf zum FrauenKrimiFestival der Mörderischen Schwestern samt Lesung bei der Ladies Crime Night am selben Abend. Hoffentlich erleb ich die überhaupt noch im wachen Zustand, so zeitig wie ich aufstehen müssen werde. (Ja, das ist genauso kompliziert wie der Satzbau zuvor.) Zwischendrin noch die Lesestellen aus „Schwarztee“ rekapitulieren und einüben. (Buchbestellung über meinen Buchsalon auf www.texteundtee.at) Und auf einmal denk ich mir: Warum tu ich mir das alles eigentlich an?

Wahrscheinlich lande ich am Sonntag abend todmüde in Wien und stehe bis zum kommenden Freitag nicht mehr auf, zumindest nicht mental …

Dabei wäre jede Menge zu schreiben …!

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6 Kommentare leave one →
  1. 11. November 2009 13:06

    Weil Du eine Autorin bist. Ihr braucht das. 🙂

  2. 11. November 2009 13:29

    vielleicht willst Du noch berühmter werden 🙂

  3. Susanne Rupprecht permalink
    11. November 2009 13:45

    Seit ich aufgehört habe, mir im November „Warum“-Fragen zu stellen, lebt es sich viel besser. Konsequent „Stopp“ sagen, denn die Novemberzeit ist nicht die richtige zum Grübeln. Besser: Maroni und Bratkartoffeln im Backrohr machen. Es hilft auch: Sport! Skifahren, Minitrampolinspringen, Krafttraining…

  4. 11. November 2009 17:35

    Warum? Das ist eine gute Frage. Eine Frage, die ständig im Raum steht, und doch nie beantwortet werden kann.
    Ich denke, wir tun so manche Dinge einfach nur, um später nicht sagen zu müssen: hätte ich doch … und das ist gut so. Oder doch nicht? 🙂

  5. Eva Jancak permalink
    11. November 2009 18:35

    Weil man es braucht wahrscheinlich, ich bin ja auch so verrückt mit meinen Marathon Schreibe und Veranstaltungsbesuchsprogrammen, wie man an meinem Blog ersehen kann, aber das ist alles sehr interessant und ich möchte es nicht missen und man kommt sich auch manchmal recht weise vor, wenn man z.B. im Standard liest Herta Müller hätte in Wien gelesen, man weiß es aber besser, gute Reise, vielleicht sehen wir uns morgen bei der Buch Wien

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