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Pesto alla Prekaria

27. März 2010

Schmeckt überhaupt nicht fad: Bärlauchpesto. Billig ist er, weil man den Bärlauch derzeit wohlfeil überall selbst pflücken kann. Zu beachten ist dabei – natürlich ohne Gewähr meinerseits: Der Knoblauchgeruch! Der vor allem. Jedes Blatt wächst einzeln für sich direkt aus dem Boden. Und man sammelt auch deshalb vor der Blüte, weil danach erst die Verwechslung mit den Maiglöckchen passieren könnte. (Die aber wiederum büschelweise aus der Erde schießen.)

So viel zur Botanik. Jetzt gehts zur Kulinarik: Für ein leckeres Bärlauchpesto, das zu  Spaghetti ebenso passt wie zu einem guten Reis oder zu Erdäpfeln, mische man:

Bärlauch

Grana (nicht den billigen getrockneten Käse, der hierzulands als Parmesan bezeichnet wird)

Olivenöl

Salz

Pfeffer

Sonnenblumenkerne oder Pinienkerne, kurz abgeröstet

Wer es intensiver mag, mischt noch ein paar zerriebene Knoblauchzehen.

Fertig ist das Pesto alla Prekaria!

Buon Giusto.

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