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Holunderblütentee und mehr

8. Juni 2010

Jetzt ist genau die richtige Zeit, um Holunderblüten zu sammeln. Getrocknet ergeben sie im nächsten Winter einen wunderbaren Tee bei Erkältungen und Fieber. Man sammelt die richtig aufgeblühten weißen Dolden am besten tagsüber, wenn der Morgentau verschwunden ist – auch nach Regentagen sollte man ein paar Tage abwarten. Pflücken Sie nur einwandfreie Blüten, die bereits voll erblüht, aber noch nicht verblüht sind – und die kein Ungeziefer befallen hat.

Holunderblütentee

Die Blüten einzeln auf ein Stück Küchenrolle legen und warten … bis sie ganz getrocknet sind. Fertig! Aufbewahren am besten in einem Glas oder in Papiertüten, die man zB. in einer Keksdose aufbewahren kann.

Holunderblütensirup

Einen Krug bereitstellen, den man zudecken kann. Holunderblüten hineinlegen, darüber Zucker sowie Zitronensaft, mit Wasser auffüllen und einige Tage aufbewahren. Abseihen – fertig. Hält sich allerdings nicht allzu lange, da der Saft gärt.

Holunderblütenküchlein

Sehr lecker schmecken Holunderblüten, die man in einem leichten Backteig heraus backt – Öl in einer Pfanne erhitzen, Holunderblüten am Stil in den Teig tauchen, und so in das heiße Öl tauchen – kurz backen lassen. Danach auf Wunsch so genießen, oder mit etwas Zucker bestreuen.

Was ich noch nicht ausprobiert habe, ist Holunderblütengelee – ich habe es aber gekostet und war fasziniert. Rezepte dafür gibt es hier und hier.

Achtung: Sämtliche Rezepte & Hinweise ohne Gewähr!

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