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Rezensent und was sich dafür hält

20. Juli 2010

Vorab: Es gibt wohl Leser, die sind Masochisten …  oder warum sonst liest jemand den Nachfolger eines Buches, das einem nicht gefallen hat?

Eine gewisse Frau Leselustfrust hält sich für eine Rezensentin. Ja genau das, was früher, lang lang ists her, ein erlernter Beruf war. Als das Menschen mit Ausbildung und Können waren. In ihrem Rundumschlag wettert sie höchst subjektiv über meinen Neuling „Ausgetanzt“.

Nicht genug damit, gibt in den Kommentaren Ev a Jancak fröhlich ihren Senf zu einem noch dazu ungelesenen Buch ab. (Wir erinnern uns: Das ist jene Lady, die die Sache mit dem Büchertausch nicht verstanden hat …)

Es entwickelt sich in den Kommentaren eine Diskussion, ob – dieser oder alle?, das klären sie nicht! – Krimi auf einem Reißbrett – was immer das sein mag – entstanden sei.

Sorry, die Damen – das ist unprofessionell. Sowas ist keine Rezension, Null Punkte für den Rezensenten.

Edit 21. Juli: Ich bleibe dabei. Um ein Buch zu „besprechen“, ist ein Mindestmaß an Können, Kenntnis von Literatur und Professionalität Voraussetzung. Sachlichkeit, Objektivität sollten selbstverständlich sein. (–> Wenn man nicht einmal weiß, was damit gemeint ist, empfehle ich dringendes Auffüllen von Bildungslücken.) Zeigen Sie sich der Meinungsfreiheit würdig, indem Sie sich um diese Qualitätskriterien bemühen, anstatt wahllos vor sich hin zu posten, weil das im Internet ja jeder darf & ach so schnell geht.

Die Kommentare sprechen für sich … sich wiederholende Aussagen werden *nicht* freigeschaltet.

Und noch eine Ergänzung (29. Juli 2010): Es kann nicht darum gehen, Kritik an ‚Buchrezensionen‘ zurückzuweisen, indem man von ‚Kritikunfähigkeit‘ von AutorInnen spricht. Damit machen es sich die AutorInnen solcher ‚Rezensionen‘ zu einfach.

Zum Lachen bringen mich übrigens ‚Rezensionen‘ wie diese hier, in denen die SchreiberInnen  nicht einmal den Namen korrekt auf die Reihe bringen … so viel zum Thema Qualität. Korrekturlesen wär auch so ein Qualitätsmerkmal. Zu viel verlangt offenbar.

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11 Kommentare leave one →
  1. leselustfrust permalink
    20. Juli 2010 15:15

    Ihr Ärger ist verständlich und dass Ihnen eine negative Meinung keine Freude macht.

    Nur: ich habe nie behauptet, Rezensentin zu sein. Und schon gar behaupte ich, objektiv zu schreiben. Das steht sogar im Untertitel von meinem Blog: „Strikt subjektive Meinungen zu privater Lektüre“. Auf der Unterseite „about“ hätten Sie lesen können:
    „Meine Artikel sind strikt subjektiv. Ich habe keine Ausbildung im literarischen Bereich, ich bin einfach Leserin. Natürlich erhebe ich keinerlei Anspruch darauf, „Recht“ zu haben. Meine Meinung kann ich begründen (und diskutiere sie bei Bedarf), wenn möglich, verlinke ich aber auch zu gegenteiligen Ansichten.“

    Ihre Vorwürfe gehen eindeutig ins Leere. Ich und unprofessionel? SICHER! Ich habe nie etwas anderes behauptet. Und wie schaut es mit Ihrer Reaktion aus, Frau Bürkl?

  2. 20. Juli 2010 17:00

    Soweit ich weiß hat die sehr engagierte Leselustfrustschreiberin sich niemals als Rezensentin bzeicheichnet, sondern sie bespricht, die zweihundert Bücher!, die sie im Jahr liest und das soll ihr erst jemand nachmachen, wie sies in ihren Blog nennt, nach streng subjektiven Kriterien und sagt, obs ihr gefällt und ein Leser hat, glaube ich, das Recht seine Meinung zu sagen, dafür sind die Bücherblogs ja da. Daß das eine Autorin trifft wenn sie nicht positiv ist, ist klar, aber ich höre immer, das muß man halt als Autor aushalten und lernen und es muß ja nicht stimmen, Ihr Buch kann totzdem großartig sein, auch wenn es einigen Lesern nicht gefällt und was die den Oldie Büchertausch bestimmt, gibts da, glaube ich nichts zu verstehen, ich tausche gerne Sie nicht, schöne Grüße und viel Erfolg

  3. leselustfrust permalink
    21. Juli 2010 12:22

    Ich bitte darum, in diesem Satz ein „nicht“ einzufügen, sonst wird der Sinn entstellt: „Und schon gar *nicht* behaupte ich, objektiv zu schreiben.“
    Danke!

    Gestern habe ich etwas vergessen: Ihren Ärger verstehe ich, ihre Art, ihn auszudrücken, nicht. Sie haben die Methode des „argumentum ad hominem“ gewählt statt eine sachliche Auseinandersetzung. Ich bin immer noch ein „wer“, kein „was“. „Masochist“, „gewisse Frau“ – gehen Sie immer so mit ihren Lesern um?

    Meine Besprechung war negativ, das ist richtig. Aber ich habe sie begründet, zum Teil eindeutig gekennzeichnet als meinen persönlichen Geschmack. Und vor allem: ich habe Sie NICHT persönlich angegriffen. Ich finde das Buch nicht gut, das ist kein Urteil über Sie als Autorin.

    Vielleicht könnten Sie noch genauer erklären, was Sie mit „Mindestmaß an Können, Kenntnis von Literatur und Professionalität“ meinen? Das würde mich ernsthaft interessieren.

  4. 21. Juli 2010 12:59

    Wer sich selbst den Namen „Lesefrust“ gibt, sollte vielleicht ein anderes Hobby als Lesen wählen. Wie wär’s mit Kino? Oder Stricken?
    Ich lese auch 200-300 Bücher pro Jahr und schreibe selbst. Und das alles mit Freude und Engagement. Das ist aber kein Freibrief. Es sagt auch nichts über die Qualität des Lesestoffes aus. Könnten ja auch MickeyMouse Bücher sein!
    Ich gebe Frau Jancak Recht, dass jeder eine Meinung zu einem veröffentlichten Text haben kann. Und dass Autoren auch negative Kritiken aushalten müssen.
    Etwas anderes ist es, unsachlich und abschätzig über jemanden zu urteilen. Wer eine „Rezension“ abgibt, erweckt damit den Eindruck, dass dies das professionelle Urteil eines Kritikers ist, der etwas davon versteht (Reich-Ranicki und Co). Die Meinung eines Laien sollte daher einfach „Meine Meinung“ heißen – dann wissen die Leser gleich Bescheid. Und sich auf das beschränken, was man auch beurteilen kann: gefällt mir oder nicht/Thema ordentlich abgehandelt ja-nein/ Sprache großartig oder platt/ …
    Beleidigungen und Unterstellungen aller Art sind zu unterlassen. Sie fallen ohnehin nur auf den Schreiber zurück. Auch wenn das Internet so herrlich anonym ist, dass man sich hier relativ gefahrlos austoben kann. Bedenken Sie immer: Das nächste Mal könnten Sie das Opfer sein!

  5. 21. Juli 2010 13:08

    Liebe Frau Leselusstfrust! Ich hab einen heißen Tipp für Sie. Machen wir doch mal die Probe aufs Exempel. Schreiben Sie doch einmal genau so offen und ehrlich ihre Meinung zu den Promis der Literatur – sagen wir zu Elfriede Jelinek. Mal sehen, ob Sie auch so scharfzüngig reagieren bei einer Nobelpreisträgerin. Oder wie wärs mit Robert Menasse? Werte Lady, wie gefallen Ihnen denn die Bücher der VIPs und Promis? Trauen Sie sich auch, über Leute herzuziehen, die vom Literaturbetrieb hinaufgeschaukelt worden sind? Wenn ja, dann ziehe ich meinen Hut vor Ihnen und werde in Zukunft alle Ihre Beiträge lesen.
    Im übrigen hat Anni Bürkl völlig Recht. Der Verfall der Rezensenten zu schmierigen Abschreibern der Verlagswerbung ist schon bedenklich. Und da beißt sich auch die Katze in den eigenen Schwanz. Wen wunderts, dass heutzutage nur einer Bestsellerautor werden kann, wenn der Verlag Unsummen an Geld in die Werbung buttert.
    Aber als Leser läßt man sich nicht so leicht betrügen. Man liest aus purer Lust die Bücher, die für sich selbst werben. Nämlich von Autoren, die gut schreiben können. Und die anderen, vielbeworbenen, werden zwar gekauft, aber sie stehen ungelesen in den Bücherregalen der unzähligen Tante Malis, denen man aus Verlegenheit halt mal schnell etwas Nobelpreismäßiges oder sonstwie Hinaufgehutschtes kauft. Und das läßt meine eigene verkannte Literatenseel jubeln: Die Hochgejubeltgen und die Schreihälse, über die alle reden, werden nicht gelesen.
    Anni Bürkels ersten Roman hingegen habe ich erst vor kurzem in den Händen einer eifrig Lesenden im Seebad Weiden entdeckt. Sie braucht keine Werbung. Sie kann nämlich schreiben.
    Ingrid Schramm – Autorin der „Liebespriesterin“ (unter anderem)

  6. 21. Juli 2010 13:21

    „… das, was früher, lang lang ists her, ein erlernter Beruf war.“ Ich fürchte, ich muss Sie enttäuschen: „Rezensent“ ist kein Beruf, den man lernen kann. Man muss bestimmte Voraussetzungen mitbringen, das schon: Meinungsstärke, Kritikbereitrschaft, Ausdrucksfähigkeit, eine gewisse Erfahrung. Und dann kann man eine Rezension schreiben, rein subjektiv, wie Rezensionen sein sollen. Frau Lesefrustlust brinbgt all das mit, denke ich.

    Was nichts daran ändert, dass Sie sich zurecht ärgern. Weil Sie sich mit einem Buch Mühe gegeben haben, und da kommt jemand und wischt all diese Mühe mit einem Handstreich weg: Das schmerzt, sicher. Nur: Solange es nicht unter die Gürtellinie geht, muss man das aushalten. Genauso wie man als Rezensent eine Gegenmeinung aushalten muss.

  7. 21. Juli 2010 14:59

    Ist mein Kommentar nicht angekommen, Frau Bürkl?
    Ansonsten sollten Sie ihn, wenn Sie mich schon persönlich nennen, veröffentlichen, das wäre fair und professionell.
    Es gibt zwar durch das Internet, die Möglichkeit, das auf dem eigenen Blog zu tun, was ich auch nützte, wollte zu Ihren Leserinnen aber doch ergänzen, daß ich die Leselustfrustschreiberin, zu deren Blog ich übrigens vor ca einem Jahr, als sie „Schwarztee“ besprach, kam, für äußerst kompentent halte. Daß sie nach streng subjektiven Kriterien ihre Meinung schreibt, hat sie schon geschrieben und sie hat zum Beispiel, was ich sehr bewundere, sich in den letzten Wochen durch die „Strudelhofstiege“ gelesen und darüber geschrieben, also die Kriterien von Frau Dr. Schramm eindeutig erfüllt.
    Ich denke, das ist das Tolle am Internet, das jeder ziemlich einfach seine Meinung sagen kann.
    Natürlich sollte er das auf faire Weise tun, aber da sehe ich bei Leselustfrust, kein Problem, freuen Sie sich doch, das Ihr Buch Leser findet, die sich Gedanken drüber machen, gerade in einer Zeit, wo es angeblich schon zwanzig Prozent Analphabeten gibt, ist es sehr schön, daß nicht nur „staatlich anerkannte Rezensenten“ über Bücher schreiben und da habe ich schon einige gefunden, wo ich mir dachte „Gute Nacht!“

  8. Iris permalink
    22. Juli 2010 10:05

    Liebe Anni,

    ich schätze dich und deine Text sehr, jedoch verstehe ich nicht, warum du „Leselustfrust“ angreifst. Ich habe ihre „Rezension“ eben gelesen und finde, sie ist sehr sachlich geschrieben. Eine Leserrezension stellt ja nie eine objektive Beurteilung dar, sondern ist IMMER subjektiv (auch von „gelernten“ Rezensenten) zu bewerten.
    Ich kann natürlich nachvollziehen, dass man als Autor keine schlechten Kritiken sehen möchte. Möchte ich auch nicht. Aber damit muss man lernen umzugehen, denn Leser haben unterschiedliche Vorlieben und nur wenn es einem nicht gefällt, heißt es keinesfalls, dass es auch anderen nicht gefallen würde. Für alle kann man nicht schreiben.
    Also: Schau darüber hinweg, schluck die Kritik runter und schreib weiter. Andere warten vielleicht auf eine Fortsetzung?

    @Dr. Ingrid Schramm:
    Das Schöne an den vielen privaten Buchblogs ist es gerade, dass diese nicht davor zurückschrecken, hochgelobte Literaten knallhart zu „rezensieren“. Und eine Elfriede Jelinek schreibt eben auch nur für einen bestimmten Leserkreis, denn ich bin mir sicher, dass sich sehr, sehr viele Leute finden, denen ihr Schreibstil nicht gefällt.
    Leselustfrust müsste sich erst durch Jelineks Text quälen, wenn sie diesen rezensieren soll. So etwas kann man nicht erwarten, denn das wäre eine Zumutung (natürlich auch aus meiner subjektiven Sichtweise gesehen);).

    @Veronika:
    „Leselustfrust“ ist nicht gleich „Lesefrust“;). Ich denke, der gewählte Namen ist gut ausgesucht, zumal nicht alle Bücher Lust auf mehr machen, sondern manche tatsächlich Frust auslösen können;).

    Ich finde es schön, dass es unterschiedliche Meinungen zu Büchern gibt und Leser unterschiedliche Geschmäcker haben. Nur so ist gewährleistet, dass wir so viele Autoren haben, die ihre Geschichten veröffentlichen können und gelesen werden. Wäre das alles nicht gegeben, könnte vermutlich ein Computerprogramm die Geschichten schreiben und wir Autoren müssten uns einen anderen Job suchen.

    In diesem Sinne wünsche ich dir, liebe Anni, erfolgreiches Weiterschreiben und Leselustfrust natürlich viel Spaß beim Lesen und Rezensieren,

    lg Iris

  9. 26. Juli 2010 10:20

    Liebe Leute,
    ich war mal selbst Journalistin. Es gab Phasen, in denen ich Schreibverbot hatte, weil eine Großbank gedroht hat, der Zeitung den Werbeausgaben-Geldhahn zuzudrehen. Etwas klügere Insitutionen haben es vorgezogen, mich mit einem leckeren Essen zu foltern, um meinen Meinung zu beeinflussen. Da ich keine Lust hatte, wie meine braven Kollegen, Pressetexte möglichst wörtlich zu übernehmen, habe ich die Zeitung gewechselt. Dort musste ich Text unter meinem Namen veröffentlichen, die von Firmen in Auftrag gegeben worden sind. Schleichwerbung nennt man das. Aber da in den Aufsichtsräten der Medienunternehmen Geschäftsleute sitzen, kümmert sich keiner um eine so kleine Unregelmäßigkeit der Gesetzesvorgabe. Hauptsache die Zahlen stimmen. Hat sich schon einmal einer gefragt, warum es keinen Enthüllungs-Journalismus mehr gibt? Ein Günter Wallraff würde heute verhungern. Kein Zeitungsherausgeber kann sich mehr einen Journalisten leisten, der im Geringsten aufmuckt. Dann gehen nämlich die Werbeeinnahmen flöten. Und von denen lebt die Zeitung.
    Und wie es in der Buchbranche zugeht, wissen wir alle, die Bücher schreiben: Ein Verlag will und muss verdinenen, und er verdient am einfachsten an eingefühten Namen. Für Biographien gewisser Leute, die von sich selbst als Star sprechen, braucht man nicht werben, weil es genug Mali-Tanten gibt, die so ein Buch geschenkt bekommen“. (Ich bin als Star … gereist“).
    Bei den literarisch Schreibeneden funktioniert das so: Autor X wird vom Verlag beworben. Er bekommt einen gruoßen Auftritt bei der Buchpräsentaion, dann wird er auf Lesereise geschickt. Die Buchhändler freuen sich: Das Buch wird gekauft. Aber o weh, es ist so fad, dass man von Autor X kein weiteres mehr lesen will. Die Landschaftsbeschreibung klingt nach Baedecker. Seine Art von Sex macht keinem Leser Lust. Aber der Verlag hat so viel Geld in die Werbung gebuttert, dass er sein nächstes Buch ebenfalls berwirbt. Es steht dann ungelesen in den Regalen der Mali-Tanten. Um Autor X aufzupeppen, bekommt er einen Preis. Und die Regela der Mali-Tanten füllen sich wieder. Da sich der Leser nicht unendlich lange betrügen läßt, wird es dann einmal still um den Autor. Der Verlag veröffentlicht inzwischen ein Kochbuch und eine Promi-Biographie und füllt damit die Kasse wieder auf. Außderdem saniert er sich mit einer Übersetzung eines Bestsellerautors aus dem Ausland, der wirklich schreiben kann und daher auch gelesen wird. Und dann springt er auf den nächsten Autor auf, der gerade einen Preis bekommt. Usw. usw. bis zur nächsten Pleite.
    Das Fazit aus dieser langen Geschichte ist: Wer einen Namen hat, der hat gewonnen. Dem tut keiner mehr weh. Der braucht nur Worte aneinander reihen, ganz gleich, ob sie einen nachvollziehbaren Sinn ergeben oder nicht. Wer keinen hat, dem tun alle weh. Beim Verleger angefangen bis zu den Rezensenenten, die das Buch in großen Zeitungen nicht einmal rezensieren wollen, weil das Blatt davon keinen Profit hat.
    Wenn das nicht weh tut ….

  10. SusanneH permalink
    31. Juli 2010 20:04

    Mir hat „Ausgetanzt“ sehr gut gefallen. Das Thema hat mich gefesselt, das Buch ist flüssig geschrieben, der Spannungsbogen geschickt aufgebaut. Daß ich als Leserin etwas Aufmerksamkeit investieren muß, um den Handlungssträngen zu folgen, gefällt mir. Anni Bürkl stellt halt gewisse Ansprüche an ihre Leserinnen. – Prima, stelle ich als Leserin ja auch an die Schriftstellerin!

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