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Hintergrundinfos zum Krimi „Schwarztee“

10. August 2010

Wer hat denn wohl, liebe Leserin, lieber Leser, folgende Hintergründe entdeckt?

Nämlich die Verbandelung zwischen Esoterik und (Neo-)Faschismus.  Schon im Nationalsozialismus bestand ein Interesse an Homöopathie von seiten des NS-Regimes … man kann sich denken, warum: um damit von der sogenannten „verjudeten“ Schulmedizin wegzukommen.

Hier kann man mehr darüber nachlesen:
Wikipedia über Homöopathie und Nationalsozialismus

Eine Expertise zum Thema:

http://www.dzvhae.com/portal/loader.php?navigation=79097&org=1113&seite=79098

Auch heute sind manche Überschneidungen zwischen esoterischen Bewegungen und Neofaschisten zu erkennen. Wikipedia über  braune Esoterik bzw. rechte Esoterik.

Antje Schrupp: „Von neuen Heiden und alten Göttern“. Darin spricht sie auch von dem Buch „Die Schwarze Sonne von Tashi Lhunpo“, der „in Krimimanier die Geschichte des großen Kampfes zwischen nordischer Rasse und jüdischer Freimaurerei“ erzählt.

Und hier ein Zeit-Artikel aus dem Jahr 1998.

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