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Noch ein Herbstrezept

1. September 2010

Kürbissuppe mit Grüntee – frei nach Berenike

Dazu braucht man Hokkaidokürbis, Karotten, Zwiebel, Hirsemehl und Gewürze. Bei letzteren variiert Berenike: Manches Mal verwendet sie eine Ayurveda-Gewürzmischung, an anderen Tagen indische Gewürze wie Kreuzkümmel und Kurkuma, auch einmal Senfkörner, oder scharfen Cayennepfeffer.

Die Gewürze werden im heißen Olivenöl angeröstet, dann kommt der Zwiebel dazu, etwas später das
klein geschnittene Gemüse, sanft anbraten lassen. Hirsemehl hinzufügen, etwas später mit Wasser aufgießen. Ein kleiner Kürbis auf einen guten Liter Wasser als Richtwert. Zugedeckt köcheln lassen, bis alles gar ist. Anschließend ein paar Blätter Bancha – japanischen Grüntee – hinzufügen und pürieren. Je nach Geschmack zerhackte Knoblauchrauke obendrauf streuen. Mit Brot oder Butter-Toast servieren.

Was Knoblauchrauke ist, wie Bancha schmeckt und noch viel mehr über Teerezepte sowie einen spannenden Mordfall servieren meine Kriminalromane „Schwarztee“ und „Ausgetanzt“.

Erhältlich überall im guten Buchhandel oder bei mir.

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