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SchriftstellerInnen und Burn Out.

6. September 2010

Jahrestag: Am 6. September 1925 wird Andrea Camilleri in Porto Empedocle (Agrigento) geboren.

Tee: Earl Grey Blue Star mit etwas Ingwer.

Über den leergefischten Teich der Ideen schreibt Kollegin Friederike Schmöe. Sie nennt es nicht Burn Out (das ich im Blog bereits erwähnt habe), doch etwas in der Art wird es wohl sein: Wenn nicht einmal mehr das Schreiben Freude bereitet und auch keine sonstige geliebte Beschäftigung, sollte man dies als Warnzeichen unbedingt beachten. Die rote Ampel sollte man auch respektieren, wenn man ständig krank ist und Schmerzen in allen möglichen (und unmöglichen) Gliedern hat.

Im Gegensatz zur Kollegin bin ich dann jedoch gern mit Menschen zusammen. Mit Freundinnen und Freunden, um einmal völlig unliterarisch dies und das zu bequatschen und albern zu sein. Um einen tollen Film zu sehen. Aber auch mit befreundeten schriftstellernden Kolleginnen und Kollegen – wichtig dabei: ein freundschaftlicher Umgang ohne Neid-Zickereien, denn das braucht man dann am allerwenigsten.

Was auch gut tut: den Geist zu weiten, indem ich einmal etwas völlig Anderes tue. Etwas ohne Worte. Ein Zoobesuch zum Beispiel wirkt Wunder. Tiere kommunizieren ohne Worte. 😉

Mehr über Burn Out, das bereits Graham Greene beschrieb, gibt es zB. beim Netdoktor:

Menschen, die ins Burn-out geraten, sind in der Regel jene Mitarbeiter, die sich jeder Chef wünscht: die Engagierten. Tachinierer kriegen kein Burn-out-Syndrom.“

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