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Anni Bürkl

 

Anni Bürkl hat die Lizenz zum Schreiben.

Gestatten, mein Name ist Bürkl.

Anni Bürkl.

Seit Anfang der Neunzigerjahre bin ich als Krimi– und Sachbuchautorin, Journalistin und Lektorin tätig, ab dem Jahr 2001 freiberuflich.

Ja, ich gestehe, ich bin käuflich. Auch ohne Namensnennung: Als Ghostwriter schreibe ich undercover – und mache aus Buchideen Wirklichkeit. Ob als Sachbuch, Biografie/Lebensgeschichte oder Unternehmenschronik.

Gern übernehme ich die komplette Verantwortung für Ihre Publikationen als Textchefin oder Chefredakteurin.

Konspirativ werde ich mit Autoren, die ich als Schreibcoach bei der Verwirklichung ihrer Buchprojekte unterstütze.

Langjährige Expertise in Buch- und Redaktionsprojekten spricht für sich.

Kontaktieren Sie mich jetzt für ein auf Sie persönlich zugeschnittenes Angebot.

Die Anfänge …

Ich bin Wienerin des Jahrgangs 1970 – im gleichen Jahr erhielt Alexander Solschenizyn den Literaturnobelpreis, Mario Puzos „Der Pate“ erschien erstmals, die Beatles trennten sich. Ich wurde als typischer Zwilling am 20. Juni geboren, am Geburtstag meiner Großmutter Anna, deren Namen ich trage. Kommunikativ, das bin ich in der Tat, auch wohnen die berühmten zwei Seelen in meiner Brust. Allem Neuen zugewandt – und neugierig auf alles, auf das Leben an sich.

Mein erstes Gedicht fing mit den Zeilen an „Die Oma mit dem Schießgewehr, schießt verrückt nur hin und her.“ Das hat die echte Oma dann doch etwas … verwundert. Ein Schelm, wer darin eventuelle Zukunftsabsichten meinerseits erkennen will!

Ausbildung

Ich bin Magistra phil., nach einem Studium an der Universität Wien: Publizistik im Hauptfach, ergänzt durch eine Fächerkombination aus Tschechisch, Geschichte und Soziologie. Studienaufenthalt Universität Olomouc/ CR.

Auszeichnungen

2010: Krimistipendium „Trio Mortale“, vergeben von der Stadt Wiesbaden/D. Einmonatiges Aufenthaltsstipendium in der „Villa Clementine“, gemeinsam mit Horst Eckert und Regula Venske.

2004: 3. Preis beim Kreativwettbewerb „hocknstad“ des » NÖ Kulturforum 2004, für einen Ausschnitt aus dem Manuskript „arbeits/los“. Ausgeschrieben war unter dem Motto „Arbeitslos = Trost-Los?“ ein Kreativwettbewerb für alle, die etwas sagen wollen.

2003: » Förderungspreis des Theodor-Körner-Fonds für den Roman „arbeits/los“. Der Theodor Körner Fonds für Wissenschaft und Kunst wurde 1953 anlässlich des 80. Geburtstages von Bundespräsident Theodor Körner errichtet, da Körner auf alle persönlichen Geschenke verzichtete. Unter den PreisträgerInnen seit 1954 waren KünstlerInnen wie Friederike Mayröcker, Gottfried von Einem oder Christoph Ransmayr.

Ab 2001: Mehrmalige Teilnahme als Stipendiatin an den Strobler Literaturtagen / Wolfgangsee Literaturtagen und am Theaterfestival „Luaga und Losna“ /  Vorarlberg

1995: Nachwuchsstipendium für Literatur des BM für Wissenschaft und Kunst

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